Universitätsarchiv Frankfurt am Main (UAF)

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Wir erfüllen die Aufgaben des Staatsarchivs an der Universität und dienen Forschung, Lehre und Verwaltung. Neben Akten, Urkunden, Karten, Bildern beherbergen wir die Kunstsammlung sowie das Literaturarchiv der Goethe-Universität. Das Universitätsarchiv Frankfurt ist das zweitgrößte Archiv in der Stadt und eines der größten Universitätsarchive in Deutschland. Seit 2003 ist das Universitätsarchiv Frankfurt im Webportal der UNESCO gelistet.

Gerne beantworten wir Ihre Archivanfragen. Bitte beachten Sie: Anfragen an uns müssen immer in Schriftform erfolgen, am einfachsten per E-Mail an: uniarchiv(at)uni-frankfurt.de - Anfragen sind grundsätzlich an das Universitätsarchiv allgemein und nicht an einzelne Mitarbeiter zu richten.

Der Lesesaal des Universitätsarchivs ist montags bis donnerstags 10 bis 16 Uhr geöffnet. Bitte melden Sie Ihren Archivbesuch zwei bis drei Werktage vorher an.

Aktuell:

Wir suchen studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte, die unser Team verstärken können. Wenn Sie Interesse an einer Mitarbeit im zweitgrößten öffentlichen Archiv Frankfurts haben, dann senden Sie uns bitte Ihre Bewerbung mit Lebenslauf an: Universitätsarchiv Frankfurt, z. Hd. Herrn PD Dr. M. Maaser, Senckenberganlage 31-33, 60325 Frankfurt am Main oder per Mail an: uniarchiv@uni-frankfurt.de - Bitte geben Sie als Betreff an: StA UAF 04/18

Das Universitätsarchiv macht vom 14. Juli 2018 bis einschließlich 3. August 2018 Sommerpause. Während dieser Zeit werden keine Anfragen entgegengenommen oder bearbeitet.

(Stand: 9.4.2018)

Literaturarchiv

Literaturarchiv

Das Literaturarchiv der Goethe-Universität ging aus dem von 2002 bis 2010 an der Goethe-Universität entwickelten Archiv der Peter Suhrkamp Stiftung hervor. Jenes Archiv hat die Bestände der Verlage Suhrkamp und Insel im Namen der Goethe-Universität erschlossen, wissenschaftlich betreut und daraus publiziert.

Nach dem Verkauf der Archivalien durch den gen Berlin verzogenen Suhrkamp Verlag, aus den Tresoren der Goethe-Universität heraus, übertrugen wir unsere unveräußerliche Expertise auf ein erweitertes Feld.

Seit 2011 arbeitet das Literaturarchiv der Goethe-Universität als Kooperation des Fachbereichs Neuere Philologien und des Universitätsarchivs Frankfurt mit Beständen von verschiedenen in Frankfurt wirkenden Autoren, Institutionen und Verlagen.

Archivarische und wissenschaftliche Obhutnahme geht mit der Vermittlung des literarischen Erbes, sowie der Leistung der Universität gegenüber der Stadtgesellschaft einher. Hinzu kommen Editionen aus dem Archivbestand von bundesweiter Resonanz.

Literaturarchiv

Kunstsammlung

Kunstsammlung

Die Kunstsammlung der Universität Frankfurt wird vom Universitätsarchiv (UAF) betreut. Die Sammlung umfasst Ölgemälde, Zeichnungen, Aquarelle, Holzschnitte, Lithografien, Radierungen, Kupferstiche, Plastiken und Büsten, aber auch Möbel.

Das Universitätsarchiv besitzt die größte Ferdinand-Kramer-Sammlung mit Möbeln und Gebrauchsgegenständen des Architekten und Universitätsbaumeisters. Kramer leitete den Wiederaufbau der zerstörten Universitätsgebäude, entwarf neue Gebäude und gab dem Campus Bockenheim sein heutiges Aussehen.

Kunstsammlung

REVOLTE!

Kunst der Revolte // Revolte der Kunst

Die Ausstellung KUNST DER REVOLTE // REVOLTE DER KUNST beleuchtet 50 Jahre nach ‘68 die Wechselwirkungen zwischen künstlerischer Praxis und politischem Aktivismus in Frankfurt. Mit dem Fokus auf die lokale Kunstszene und emanzipatorische Initiativen vor und nach 1968 widmet sich die Ausstellung bislang weniger beachteten Akteuren der 68er-Bewegung(en).

Künstler*innen: Claudia von Alemann, Thomas Bayrle, Bazon Brock, Jonas Englert, Harun Farocki, Frankfurter Hauptschule, Karina Griffith, Barbara Klemm, Alexander Kluge, Anna McCarthy, Charlotte Moorman und Nam June Paik, Outside The Box, Profis, Radio Good Morning Deutschland, Hartmut Rekort, Peter Roehr, Jörg Thums, Abisag Tüllmann, Realism Working Group, Inge Werth, Wolf Vostell, Holger Wüst, Frauke Zabel u.a.

Kuratorinnen: Michaela Filla-Raquin und Andrea Caroline Keppler

Ein Projekt des Offenen Haus der Kulturen e.V. In Kooperation mit dem Universitätsarchiv Frankfurt, der Hochschule für Gestaltung Offenbach, der Goethe-Universität Frankfurt, dem AStA der Goethe-Universität, der Hessischen Theaterakademie und weiteren mit dem Kulturcampus verbundenen Institutionen und Initiativen sowie District Berlin.

Mit freundlicher Unterstützung: Freunde und Förderer der Goethe-Universität und Kulturamt der Stadt Frankfurt

Dauer der Ausstellung: 9. März bis 5. Mai 2018

Orte der Ausstellung: Studierendenhaus auf dem Campus Bockenheim, Mertonstraße 26-28, 60325 Frankfurt am Main und Dante 9, Ausstellungsraum des Universitätsarchivs Frankfurt, Dantestraße 9, 60325 Frankfurt am Main

 

250 Jahre GU

250 Jahre Goethe-Universität

Die akademische Antrittsrede des Leiters des Universitätsarchivs, PD Dr. Michael Maaser, mit dem Titel "250 Jahre Goethe-Universität" fand am 17. Juni 2015 statt.

Die Frankfurter Universität war zum Zeitpunkt ihrer Gründung ein Unikat. Sie entstand aus der Überlegung heraus, dass an einer Hochschule Lösungen für Probleme der Gegenwart gefunden werden können.

Es war für die Stadt Frankfurt und ihre Einwohner selbstverständlich, dass sie sich für eine Universitätsgründung einsetzten und auch finanziell engagierten: Politiker wie Oberbürgermeister Franz Adickes, Industrielle wie Wilhelm Merton und Bürger, vor allem jüdischer Herkunft, spendeten Vermögen für eine höhere Bildungsanstalt.

Geschichte der Goethe-Universität

Lehre SoSe 2018

Lehrveranstaltungen PD Dr. Maaser im SoSe 2018

Hauptseminar (SoSe 2018): Die Universität Frankfurt 1930-1950

PD DR. MICHAEL MAASER

Zeit: mittwochs 10 bis 12 Uhr
Ort:  IG-Farben-Haus, Raum IG 3.401
Veranstaltungsbeginn: 18. April 2018

Übung (SoSe 2018): Quellenlektüre zur Geschichte der Universität Frankfurt 1930-1950

PD DR. MICHAEL MAASER und JANINE AURES M. A., zusammen mit NIGAAR TABASSAM, MATTHIAS LORENZ und CARSTEN TRAUTMANN

Zeit: freitags 10 bis 12 Uhr
Ort:  Lesesaal des Universitätsarchivs, Zeppelinallee 13 (Campus Westend)
Veranstaltungsbeginn: 20. April 2018


Stand: 13. März 2018