Universitätsarchiv Frankfurt am Main (UAF)

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Wir erfüllen die Aufgaben des Staatsarchivs an der Universität und dienen Forschung, Lehre und Verwaltung. Neben Akten, Urkunden, Karten, Bildern beherbergen wir die Kunstsammlung sowie das Literaturarchiv der Goethe-Universität. Das Universitätsarchiv Frankfurt ist das zweitgrößte Archiv in der Stadt und eines der größten Universitätsarchive in Deutschland. Seit 2003 ist das Universitätsarchiv Frankfurt im Webportal der UNESCO gelistet.

Gerne beantworten wir Ihre Archivanfragen. Bitte beachten Sie: Anfragen an uns müssen immer in Schriftform erfolgen, am einfachsten per E-Mail an: uniarchiv(at)uni-frankfurt.de - Anfragen sind grundsätzlich an das Universitätsarchiv allgemein und nicht an einzelne Mitarbeiter zu richten. Einen Beständeüberblick erhalten Sie hier: Arcincys

Der Lesesaal des Universitätsarchivs ist montags bis donnerstags 10 bis 16 Uhr geöffnet. Bitte melden Sie Ihren Archivbesuch zwei bis drei Werktage vorher an.

Literaturarchiv

Literaturarchiv

Das Literaturarchiv der Goethe-Universität ging aus dem von 2002 bis 2010 an der Goethe-Universität entwickelten Archiv der Peter Suhrkamp Stiftung hervor. Jenes Archiv hat die Bestände der Verlage Suhrkamp und Insel im Namen der Goethe-Universität erschlossen, wissenschaftlich betreut und daraus publiziert.

Nach dem Verkauf der Archivalien durch den gen Berlin verzogenen Suhrkamp Verlag, aus den Tresoren der Goethe-Universität heraus, übertrugen wir unsere unveräußerliche Expertise auf ein erweitertes Feld.

Seit 2011 arbeitet das Literaturarchiv der Goethe-Universität als Kooperation des Fachbereichs Neuere Philologien und des Universitätsarchivs Frankfurt mit Beständen von verschiedenen in Frankfurt wirkenden Autoren, Institutionen und Verlagen.

Archivarische und wissenschaftliche Obhutnahme geht mit der Vermittlung des literarischen Erbes, sowie der Leistung der Universität gegenüber der Stadtgesellschaft einher. Hinzu kommen Editionen aus dem Archivbestand von bundesweiter Resonanz.

Literaturarchiv

Kunstsammlung

Kunstsammlung

Die Kunstsammlung der Universität Frankfurt wird vom Universitätsarchiv (UAF) betreut. Die Sammlung umfasst Ölgemälde, Zeichnungen, Aquarelle, Holzschnitte, Lithografien, Radierungen, Kupferstiche, Plastiken und Büsten, aber auch Möbel.

Das Universitätsarchiv besitzt die größte Ferdinand-Kramer-Sammlung mit Möbeln und Gebrauchsgegenständen des Architekten und Universitätsbaumeisters. Kramer leitete den Wiederaufbau der zerstörten Universitätsgebäude, entwarf neue Gebäude und gab dem Campus Bockenheim sein heutiges Aussehen.

Kunstsammlung

Altstadteröffung

Ausstellung im Fenster zur Stadt

Informationen in Kürze ...

250 Jahre GU

250 Jahre Goethe-Universität

Die akademische Antrittsrede des Leiters des Universitätsarchivs, PD Dr. Michael Maaser, mit dem Titel "250 Jahre Goethe-Universität" fand am 17. Juni 2015 statt.

Die Frankfurter Universität war zum Zeitpunkt ihrer Gründung ein Unikat. Sie entstand aus der Überlegung heraus, dass an einer Hochschule Lösungen für Probleme der Gegenwart gefunden werden können.

Es war für die Stadt Frankfurt und ihre Einwohner selbstverständlich, dass sie sich für eine Universitätsgründung einsetzten und auch finanziell engagierten: Politiker wie Oberbürgermeister Franz Adickes, Industrielle wie Wilhelm Merton und Bürger, vor allem jüdischer Herkunft, spendeten Vermögen für eine höhere Bildungsanstalt.

Geschichte der Goethe-Universität

Lehre WS 2018/19

Lehrveranstaltungen PD Dr. Maaser im WS 2018/19

Hauptseminar (WS 2018/19): Politische Testamente der Neuzeit

PD DR. MICHAEL MAASER

Zeit: montags 10 bis 12 Uhr
Ort:  IG-Farben-Haus, Raum IG 4.401
Veranstaltungsbeginn: 22. Oktober 2018

Machiavelli postulierte die Autonomie der Politik und stellte heraus, dass sie anderen Gesetzen folge als den Gesetzen der Moral. Ihn interessierte, wie ein Herrscher seine Macht erwirbt, ausübt, erhält und vergrößert. Diese neue Herrschaftslehre wird in der Frühen Neuzeit in sogenannten „Politischen Testamenten” behandelt, in dem der Regent seinem Nachfolger die Grundsätze der eigenen Politik vorführt und Handlungen empfiehlt. Im Zentrum des Seminars werden die Politischen Testamente von Kardinal Richelieu, Ludwig XIV. und Friedrich II. von Preußen stehen. Das Interesse gilt der Frage, mit welchen Ideen und Vorstellungen diese Herrscher ihre „absolute” Macht erklären.

Übung (WS 2018/19): Quellenlektüre zur Geschichte der Universität Frankfurt 1930-1950

PD DR. MICHAEL MAASER

Zeit: n. Vb.
Ort:  Lesesaal des Universitätsarchivs, Zeppelinallee 13 (Campus Westend)


Stand: 13. September 2018